Im Herbst 2010 steht die nächste Mitgliederversammlung von Aktion Augen Auf e.V. an, bei der auch ein neuer Vorstand gewählt werden soll. Als mögliche Termine sind die Samstage im Oktober vorgeschlagen.
Alle Mitglieder sind aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen, an welchen Terminen sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen können, damit wir den besten Termin wählen können. Sollte jemand den Link nicht per Mail erhalten haben, schicken wir ihn auf Nachfrage jederzeit gerne zu.

Die Hochschulgruppe Passau trifft sich jeden Donnerstag um 19.00 Uhr in der Studentenkneipe GMOA
PASSAU, 22.07.2010 – 22 Uhr – Club Camera
Was gibt es besseres, als für einen guten Zweck zu feiern? Genau diese Möglichkeit haben alle Passauer am kommenden Donnerstag, den 22.07.2010. Aktion Augen Auf! veranstaltet zugunsten unseres Straßenfußballprojekts Muhira (www.muhira.de) eine Party in der Camera. Unter dem Motto “kick it like african girls” steht unsere Party ganz im Zeichen des afrikanischen Fußballmärchens.
Mit ihrem Kommen helfen alle Besucher, dass unser Straßenfußballprojekt auch im kommenden Jahr den Mädchen in Burundis Armenvierteln ein Freizeitangebot und eine Perspektive bieten kann.
Wir freuen uns auf alle Gäste!
Ihr findet die Veranstaltung auch auf Facebook
Véronique Otto wird die Gäste des Scharfrichterhauses nach Frankreich entführen, in die Welt der Chansons, die Straßen von Paris, zu Parkbänken und Kanälen, in schiefe Künstlergassen, durch die Liebespaare spazieren. Die Sopranistin und ihre Konzerte gehören in Passau inzwischen sicherlich zu den nicht ganz so geheimen Geheimtips.
Swingende Rhythmen und bläulich schimmernde Akkorde wird das Jazz-Ensemble zum besten geben. Es wird die Atmosphäre des Abends mit dem zartbitteren Geschmack des Lebens füllen.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zugunsten von Aktion Augen Auf! e.V. wird gebeten.
Am 2. Juli 2009 trafen die Fakultäten der Universität Passau zum ersten Mal bei einem Fußballturnier aufeinander, um sich den von Aktion Augen Auf! e.V. ins Leben gerufenen Unicup zu sichern. Am gefühlt heißesten Tag des Jahres gerieten die Jungs auf dem Platz ziemlich ins Schwitzen und die Moderatoren der Campus Crew heizten den Teilnehmern weiter ein. Zum Glück wartete neben dem von der Rottal-Pflege gestifteten Pokal auch ein gut gekühltes Faß von der Brauerei Hackelberg auf das Sieger-Team. Für das leibliche Wohl war mit Brötchen und Brezen von der Bäckerei Helmut Bauer ebenfalls gesorgt. Am Ende sicherte sich das Philo-Team den wohlverdienten Sieg. Die anderen Fakultäten werden im nächsten Sommer die Chance auf eine Revanche erhalten.
Aktion Augen Auf e.V., Grundschule Simbach a. Inn und die Ergotherapie der Kinderklinik bringen Farbe in das Kinderkrankenhaus
Kinder helfen Kindern. So könnte man das Projekt beschreiben, mit dem die Kinder aus verschiedenen Klassen der Grundschule Simbach im Schuljahr 2008/09 halfen, den jungen Patientinnen und Patienten der Kinderklinik in Passau den Krankenhausaufenthalt ein bischen angenehmer zu gestalten.
Die Kinderklinik ist gut auf die Bedürfnisse der Kinder eingestellt – es gibt Malecken und Bereiche, wo mal ungestört spielen kann. Doch nicht alle Bereiche strahlen die gleiche Freundlichkeit aus. Bis zu diesem Sommer war vor allem der Übergang zwischen Kinderklinik und dem regulären Krankenhaus ein nüchterner Zweckbau. Glas und Metall sind die vorherrschenden Baumaterialien. Alles wirkte recht steril – wie man sich Krankenhäuser typischerweise vorstellt.
Dass man das ändern sollte, darüber waren sich Krankenhausleitung, Ergotherapie und das Team von Aktion Augen Auf e.V. schnell einig. Mit vereinten Kräften organisierten alle gemeinsam ein Kunstprojekt an der Grundschule Simbach am Inn, das vor allem von der Lehrerin Britta getragen wurde. Sie überzeugte ihre Kolleginnen und Kollegen von dem Projekt.
Kinder wissen selbst am besten, was ihnen und ihren Altersgenossen gefällt: Unterwasserwelt, Urwald und Zirkus. Als Arbeitsmittel wählten die Krankenhausleitung und Aktion Augen Auf! Window-Color: die Bilder sollte an den Fenstern leuchten und den Gang nicht verdunkeln.
Einige Wochen später konnten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen aus Simbach stolz ihr Werk präsentieren. 20 Meter Gang sind in eine Paradieswelt verwandelt worden. Bunte Fische schwimmen neben Seepferdchen zwischen zahlreichen Wasserpflanzen. Auch einige Delfine springen auf den Wellen. An Land leben Löwen und Affen.
Beim Sommerfest des Kinderkrankenhauses war er eine der zahlreichen Attraktionen, denn wer das Kinderrätsel losen wollte, durfte Fische zählen.
Ramadan ist vorbei – Der Ball rollt wieder.
Buenzi und die anderen Quartiere, aus denen unsere Spielerinnen stammen, sind islamisch geprägt. Von den Minaretten der Moscheen verkündet der Muezim die Gebetszeiten. Muhira konnte auch deshalb in den letzten zwei Jahren zu einem Erfolgsprojekt in Burundi werden, weil es sich nach dem Rythmus der Menschen richtet.
Der Ramadan ist die Fastenzeit der Muslime. Zwischen Morgendämmerung und Sonnenuntergang essen strenggläubige Muslime während dieser Zeit nichts. Der Ramadan soll eine Zeit der äußeren und inneren Umkehr und Selbstbesinnung sein. Der Mensch befindet sich auf einer Pilgerschaft und soll sich von dem lösen, von dem er scheinbar abhängig ist.
Der Ramadan ist der 9. Monat im islamischen Mondkalender und verschiebt sich von Jahr zu Jahr um ca. 10 Tage. Auf einen langen Zeitraum betrachtet trifft der Ramadan so auf ganz unterschiedliche Jahreszeiten.
Die meisten der Mädchen und jungen Frauen, die in unseren Teams spielen, leben nach den Regeln des Islam und fasten während des Ramadan. Es wäre aus der Sicht vieler nicht mit dem Fastengebot vereinbar, während dieser Zeit Fußball zu spielen. Hinzu kommt ein praktischer Grund: Die körperliche Belastung beim Fußballspielen wäre für die vom Fasten geschwächten Mädchen zu hoch.
Aus diesem Grund finden im Ramadan keine Spiele von Muhira statt. Um so mehr freuen sich nun alle, da der Spielbetrieb nach dem Ende der Fastenzeit wieder aufgenommen werden kann. Jetzt heißt es wieder mit voller Energie ran an den Ball! Wir freuen uns auf eine neue Saison!.
Ramadan vorbei – Der Ball rollt wieder
Buenzi und die anderen Quartiere, aus denen unsere Spielerinnen kommen, sind islamisch geprägt. Von den Minaretten der Moscheen verkündet der Muezim die Gebetszeiten. Muhira konnte auch deshalb in den letzten zwei Jahren zu einem Erfolgsprojekt in Burundi werden, weil es sich nach dem Rythmus der Menschen richtet.
Der Ramadan ist die Fastenzeit der Muslime. Zwischen Morgendämmerung und Sonnenuntergang essen strenggläubige Muslime in dieser Zeit nichts. Der Ramadan soll eine Zeit der äußeren und inneren Umkehr und Selbstbesinnung sein. Der Mensch befindet sich auf einer Pilgerschaft und soll sich von dem Lösen, von was er scheinbar abhängig ist.
Der Ramadan ist der 9. Monat im islamischen Mondkalender und verschiebt sich so von Jahr zu Jahr um ca. 10 Tage. Auf einen langen Zeitraum betrachtet trifft der Ramadan auf ganz unterschiedliche Jahreszeiten.
Die Mädchen und jungen Frauen, die in unseren Teams spielen, stammen meist aus Islamischen Familien. Sie leben nach den Regeln des Islam und Fasten während des Ramadan. In dieser Zeit Fußball zu spielen, würde aus der Sicht vieler nicht mit dem Fastengebot vereinbar sein. Dazu kommt ein praktischer Grund: Fußballspielen kann man auch nur schwer, wenn man seit vielen Tagen fastet. Denn Fußballspielen macht hungrig.
Deshalb finden im Ramadan keine Spiele von Muhira statt. Um so mehr freuen sich alle, wenn der Spielbetrieb nach dem Ende der Fastenzeit wieder beginnen kann. Auch dieses Jahr haben unsere Mädchen „ Laidi“, den letzen Tag des Ramadan, mit ihren Familien gefeiert. Jetzt heißt es wieder mit voller Energie ran an den Ball! Wir freuen uns auf eine neue Saison!.